Sunday, 4 January 2015

Karma – The Four Wives [English]

In one of the Agama Sutras, the Buddha's early sermons, there is a very interesting story. Once there was a man who had four wives. According to the social system and circumstances of ancient India, it was possible for a man to have several wives. Also, during the Heian period in Japan, about a thousand years ago, it was not unusual for a woman to have several husbands.
The Indian had become ill and was about to die. At the end of his life, he felt very lonely and so asked the first wife to accompany him to the other world.
"My dear wife," he said, "I loved you day and night, I took care of you throughout my whole life. Now I am about to die, will you please go with me wherever I go after my death?"
He expected her to answer yes. But she answered, "My dear husband, I know you always loved me. And you are going to die. Now it is time to separate from you. Goodbye, my dear."
He called his second wife to his sickbed and begged her to follow him in death. He said, "My dear second wife, you know how I loved you. Sometimes I was afraid you might leave me, but I held on to you strongly. My dear, please come with me."
The second wife expressed herself rather coldly. "Dear husband, your first wife refused to accompany you after your death. How can I follow you? You loved me only for your own selfish sake."
Lying in his deathbed, he called his third wife, and asked her to follow him. The third wife replied, with tears in her eyes, "My dear, I pity you and I feel sad for myself. Therefore I shall accompany you to the graveyard. This is my last duty to you." The third wife thus also refused to follow him to death.
Three wives had refused to follow him after his death. Now he recalled that there was another wife, his fourth wife, for whom he didn't care very much. He had treated her like a slave and had always showed much displeasure with her. He now thought that if he asked her to follow him to death, she certainly would say no.
But his loneliness and fear were so severe that he made the effort to ask her to accompany him to the other world. The fourth wife gladly accepted her husband's request.
'My dear husband,' she said, "I will go with you. Whatever happens, I am determined to be with you forever. I cannot be separated from you."
This is the story of the man and his four wives … Gautama Buddha concluded the story as follows:
Every man and woman has four wives or husbands. What do these wives signify?
The First Wife
The first "wife" is our body. We love our body day and night. In the morning, we wash our face, put on clothing and shoes. We give food to our body. We take care of our body like the first wife in this story. But unfortunately, at the end of our life, the body, the first "wife" cannot follow us to the next world. As it is stated in a commentary, "When the last breath leaves our body, the healthy colour of the face is transformed, and we lose the appearance of radiant life. Our loved ones may gather around and lament, but to no avail. When such an event occurs, the body is sent into an open field and cremated, leaving only the white ashes." This is the destination of our body.
The Second Wife
What is the meaning of the second wife? The second "wife" stands for our fortune, our material things, money, property, fame, position, and job that we worked hard to attain. We are attached to these material possessions. We are afraid to lose these material things and wish to possess much more. There is no limit. At the end of our life these things cannot follow us to death. Whatever fortune we have piled up, we must leave it. We came into this world with empty hands. During our life in this world, we have the illusion that we obtained a fortune. At death, our hands are empty. We can't hold our fortune after our death, just as the second wife told her husband: "You hold me with your ego-centred selfishness. Now it is time to say goodbye."
The Third Wife
What is meant by the third wife? Everyone has a third "wife". This is the relationship of our parents, sister and brother, all relatives, friends, and society. They will go as far as the graveyard, with tears in their eyes. They are sympathetic and saddened ...
Thus, we cannot depend on our physical body, our fortune, and our society. We are born alone and we die alone. No one will accompany us after our death.
The Fourth Wife
Sakyamuni* Buddha mentioned the fourth wife, who would accompany her husband after his death. What does that mean? The fourth "wife" is our mind [or Alaya, consciousness]. When we deeply observe and recognize that our minds are filled with anger, greed, and dissatisfaction, we are having a good look at our lives. The anger, greed, and dissatisfaction are karma, the law of causation. We cannot be separated from our own karma. As the fourth wife told her dying husband, "I will follow you wherever you go."
[To read this article in German, please go to: | Um diesen Artikel auf Deutsch zu lesen, besuchen Sie bitte: "Karma – Die Vier Ehefrauen"]


(Source|Quelle: Stony Brook University
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

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*Śākyamuni: "The wise one [from the people] of Shakya" 

Karma – Die Vier Ehefrauen [Deutsch]

In einer der Agama-Sutras, Buddhas frühe Predigten, ist eine sehr interessante Geschichte zu finden. Es war einmal ein Mann der vier Ehefrauen hatte. Gemäß dem gesellschaftlichen System und den Umständen des alten Indiens war es einem Mann möglich mehrere Ehefrauen zu haben. Während der Heian-Zeit in Japan vor ungefähr eintausend Jahren war es zudem nicht ungewöhnlich für eine Frau mehrere Ehemänner zu haben.
Der Inder war erkrankt und stand kurz davor zu sterben. Als sich sein Leben dem Ende zuneigte, fühlte er sich einsam und so bat er seine erste Ehefrau, ihn in die andere Welt zu begleiten.
"Meine liebe Frau," sagte er, "Ich habe dich Tag und Nacht geliebt, ich habe mich mein Leben lang um dich gekümmert. Begleitest du mich bitte, jetzt wo ich bald sterben werde, wohin auch immer ich nach meinem Tod gehe?"
Er erwartete, dass sie ja sagen würde. Doch sie antwortete, "Mein lieber Gemahl, ich weiß, dass du mich immer geliebt hast. Und du wirst bald sterben. Der Zeitpunkt ist gekommen, um mich von dir zu trennen. Lebewohl, mein Teuerster."
Er rief seine zweite Ehefrau zu sich an sein Krankenbett und flehte sie an, ihm im Tode zu folgen. Er sagte, "Meine teure zweite Frau, du weist, wie ich dich liebte. Manchmal hatte ich Angst, dass du mich verlassen könntest, doch ich hielt mit aller Kraft an dir fest. Meine Liebe, bitte komme mit mir."
Die zweite Ehefrau äußerte sich eher kühl. "Lieber Gemahl, deine erste Frau weigerte sich, dich nach deinem Tode zu begleiten. Wie kann ich dir da folgen? Du liebtest mich nur um deiner eigenen Selbstsucht willen."
In seinem Sterbebett liegend rief er nach seiner dritten Ehefrau und bat sie, ihm zu folgen. Die dritte Ehefrau antwortete mit von Tränen erfüllten Augen, "Mein Teuerster, ich bemitleide dich und fühle mit dir. Daher werde ich dich bis zum Grabe begleiten. Das ist meine letzte Pflicht dir gegenüber." Die dritte Ehefrau weigerte sich also ebenfalls, ihm in den Tod zu folgen.
Drei Frauen hatten abgelehnt, ihm nach seinem Tod zu folgen. Nun erinnerte er sich, dass es eine weiter Frau, seine vierte Ehefrau gab, um die er sich nicht sehr kümmerte. Er hatte sie wie eine Sklavin behandelt und ihr immer großen Unmut entgegengebracht. Jetzt glaubte er, dass sie bestimmt nein sagen würde, wenn er sie bitten würde, ihm in den Tod zu folgen.
Doch seine Einsamkeit und seine Angst waren so stark, dass er sich dazu überwand sie zu bitten, ihn in die andere Welt zu begleiten. Die vierte Frau nahm die Bitte ihres Ehemanns freudig an.
"Mein lieber Gemahl," sagte sie, "ich werde dich begleiten. Was auch immer geschieht, ich bin dazu entschlossen auf ewig bei dir zu sein. Ich kann nicht von dir getrennt sein."
Das ist die Geschichte des Mannes und seiner vier Ehefrauen … Gautama Buddha beendete die Geschichte wie folgt:
Jeder Mann und jede Frau hat vier Ehefrauen bzw. Ehemänner. Wofür stehen diese Ehefrauen?
Die Erste Ehefrau
Die erste "Ehefrau" ist unser Körper. Wir lieben unseren Körper Tag und Nacht. Am Morgen waschen wir unser Gesicht und ziehen Kleidung und Schuhe an. Wir kümmern uns um unseren Körper, wie um die erste Ehefrau in dieser Geschichte. Doch unglücklicherweise kann uns unser Körper, die erste "Ehefrau", am Ende unseres Lebens nicht in die nächste Welt folgen. Wie es in einem Kommentar ausgeführt wird, "Wenn der letzte Atemzug unseren Körper verlässt, verändert sich die gesunde Farbe unseres Gesichts und wir verlieren die Erscheinung strahlenden Lebens. Unsere Liebsten mögen sich um uns versammeln und wehklagen, doch ist dies vergeblich. Bei einem solchen Ereignis wird der Körper auf ein offenes Feld gebracht und verbrannt, so dass nur weiße Asche übrig bleibt." Das ist die Bestimmung unseres Körpers.
Die Zweite Ehefrau
Was ist die Bedeutung der zweiten Ehefrau? Die zweite "Ehefrau" steht für unseren Reichtum, unsere materiellen Dinge, Geld, Besitz, Ruhm, Stellung und unsere Arbeit, die zu erlangen wir uns so viel Mühe gegeben haben. Wir hängen an diesen materiellen Besitztümern. Wir fürchten darum, diese materiellen Dinge zu verlieren und wünschen uns, noch viel mehr zu besitzen. Es gibt keine Grenze. Am Ende unseres Lebens können uns diese Dinge nicht in den Tod folgen. Welche Reichtümer wir auch immer angehäuft haben, wir müssen sie zurücklassen. Wir haben dieses Leben mit leeren Händen betreten. Während unseres Lebens in dieser Welt haben wir die Illusion, dass wir Reichtum erlangt haben. Zum Zeitpunkt unseres Todes sind unsere Hände leer. Wir können nach unserem Tod nicht an unserem Reichtum festhalten, ebenso wie die zweite Ehefrau ihrem Gemahl sagte: "Du hältst mit deiner egozentrischen Selbstsucht an mir fest. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um Lebewohl zu sagen."
Die Dritte Ehefrau
Wofür steht die dritte Ehefrau? Jeder hat eine dritte "Ehefrau". Sie ist die Beziehung zu unseren Eltern, unserer Schwester und unserem Bruder, allen unseren Angehörigen, Freunden und der Gesellschaft. Sie werden lediglich bis zum Friedhof mitgehen, mit Tränen in ihren Augen. Sie sind mitfühlend und betrübt ...
Folglich können wir uns nicht auf unseren materiellen Körper, unseren Reichtum und unsere Gesellschaft verlassen. Wir werden einsam geboren und wir sterben einsam. Niemand wird uns nach unserem Tod begleiten.
Die Vierte Ehefrau
Sakyamuni* Buddha erwähnte die vierte Ehefrau, die bereit war, ihren Gemahl nach seinem Tod zu begleiten. Was bedeutet das? Die vierte "Ehefrau" ist unser Geist [oder Alaya, Bewusstsein]. Wenn wir genau hinsehen und erkennen, dass unser Geist voll Wut, Habsucht und Unzufriedenheit ist, erhalten wir einen guten Blick auf unser Leben. Die Wut, Habsucht und Unzufriedenheit sind Karma, das Gesetz von Kausalität. Wir können nicht von unserem eigenen Karma getrennt werden. Ebenso wie die vierte Ehefrau ihrem sterbenden Mann sagte, "Ich werde dir folgen, wohin auch immer du gehst."
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(Source|Quelle: Stony Brook University
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

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* Śākyamuni: "Der Weise [aus dem Volk] der Shakya"

See One's Own Acts | Die Eigenen Taten Sehen

"Let none find fault with others; let none see the omissions and commissions of others. But let one see one’s own acts, done and undone."

"Möge niemand Fehler bei anderen suchen; möge niemand die Unterlassungen und die Verübungen bei anderen suchen. Doch möge man selbst die eigenen Taten sehen, geschehene und ungeschehene."

~ Buddha

(Source|Quelle: HimalayaCrafts, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

Saturday, 3 January 2015

The Golden Key to Being Alive | Der Goldene Schlüssel zu Lebendigsein

"Being satisfied with what we already have is a magical golden key to being alive in a full, unrestricted, and inspired way."

"Mit dem zufrieden zu sein, was wir bereits haben, ist ein magischer, goldener Schlüssel zu vollkommene, unbeschränktem und inspiriertem Lebendigsein."

~ Pema Chödrön

(Source|Quelle: Buddhism, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

Letting Go Completetly | Vollkommen Loslassen

"Letting go a little brings a little peace. Letting go a lot brings a lot of peace. Letting go completely brings complete peace."

"Ein wenig loszulassen führt zu ein wenig Frieden. Sehr viel loszulassen führt zu sehr viel Frieden.Vollkommen loszulassen führt zu vollkommenem Frieden."

~ Ajahn Chah

(Source|Quelle: Buddhism, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

Walk as a Free Person | Gehe als Freier Mensch

"Today, you can decide to walk in freedom. You can choose to walk differently. Many of us have been running all our life, and it has become a habit. But this morning you can make a revolution in your life. You can walk as a free person, enjoying every step."

"Heute kannst du dich dazu entscheiden, in Freiheit zu gehen. Du kannst dich entscheiden anders zu gehen. Vielen von uns sind ihr ganzes Leben lang gerannt und es wurde zu einer Gewohnheit. Aber an diesem Morgen kannst du eine Revolution in deinem Leben vollziehen. Du kannst als freier Mensch gehen und jeden Schritt genießen."

~ Thich Nhat Hanh

(Source|Quelle: Thich Nhat Hanh gems, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

The Wise Fool | Der Weise Dummkopf

"A fool who knows his foolishness is wise at least to that extent, but a fool who thinks himself wise is a fool indeed."

"Ein Dummkopf, der sich seiner Dummheit bewußt ist, ist zumindest in diesem Hinblick weise, doch ein Dummkopf, der von sich selbst glaubt weise zu sein, ist tatsächlich ein Dummkopf."

~ Buddha

(Source|Quelle: Buddhism, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

The Riches of "Poor" People | Der Reichtum "Armer" Menschen


(Photo|Foto: via picturespool.blogspot.com)
 One day a father of a very wealthy family took his son on a trip to the country with the firm purpose of showing his son how poor people live. They spent a couple of days and nights on the farm of what would be considered a very poor family.

On their return from their trip, the father asked his son,
"How was the trip?"
" It was great, Dad."
"Did you see how poor people live?" the father asked.
"Oh yeah," said the son.
"So, tell me, what did you learn from the trip?" asked the father.

The son answered: "I saw that we have one dog and they had four. We have a pool that reaches to the middle of our garden and they have a creek that has no end. We have imported lanterns in our garden and they have the stars at night. Our patio reaches to the front yard and they have the whole horizon. We have a small piece of land to live on and they have fields that go beyond our sight. We have servants who serve us, but they serve others. We buy our food, but they grow theirs. We have walls around our property to protect us, they have friends to protect them."

The boy's father was speechless.
Then his son added, "Thanks, Dad, for showing me how poor we are."


Eines Tages nahm der Vater einer sehr reichen Familie seinen Sohn zu einem Ausflug auf's Land mit, um ihm zu zeigen, wie arme Menschen leben. Sie verbrachten einige Tage und Nächte auf dem Bauernhof einer Familie, die als eine sehr arme Familie betrachtet werden könnte.

Während der Rückfrahrt von ihrem Ausflug fragte der Vater seinen Sohn:
"Wie hat dir der Ausflug gefallen?"
"Es war toll, Papa."
"Hast du gesehen, wie arme Menschen leben?" fragte der Vater.
"Oh ja," sagte der Sohn.
"Also, erzähl, was hast du auf diesem Ausflug gelernt?" fragte der Vater.

Der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund und sie vier haben. Wir haben einen Pool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen Bach, der kein Ende hat.Wir haben importierte Laternen in unserem Garten und sie haben Nachts die Sterne. Unsere Terasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont. Wir leben auf einem kleinen Stück Land und sie haben Felder, die weiter reichen, als wie sehen können. Wir haben Bedienstete, die uns bedienen, aber sie dienen anderen. Unser Grundstück umgeben Mauern, die uns schützen, sie haben Freunde, die sie beschützen."

Der Vater des Jungen war sprachlos.
Dann fügte sein Sohn hinzu, "Danke, Papa, dafür, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."

(Source|Quelle: Buddhism, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

Peace of Mind is in Our Blood | Innere Ruhe Liegt Uns im Blut

"An affectionate disposition not only calms the mind, it’s good for our physical well-being too. On the other hand, hatred, jealousy and fear disturb our peace of mind, they make us agitated physically and mentally. Such agitation is disturbing, which shows that the need for peace of mind is in our blood."

"Eine liebevolles Gemütsart beruhigt nicht nur den Geist, sondern ist auch für unser körperliches Wohlergehen gut. Demgegenüber stören Hass, Eifersucht und Angst unsere innere Ruhe; sie erregen uns körperlich und geistig. Solche Erregung ist beunruhigend, was auch zeigt, dass uns das Bedürfnis nach innerer Ruhe im Blut liegt."

~The 14th Dalai Lama | Der 14. Dalai Lama

(Source|Quelle: Dalai Lama, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)

Stop Running and Relax! | Höre Auf zu Rennen und Entspanne Dich!

"We will be more successful in all our endeavors if we can let go of the habit of running all the time, and take little pauses to relax and re-center ourselves. And we'll also have a lot more joy in living."

"Wir werden bei all unseren Bemühungen noch erfolgreicher sein, wenn wir von der Gewohnheit, die ganze Zeit zu rennen, loslassen können und uns kleine Pausen gönnen, um zu entspannen und uns neu auszurichten. Und wir werden auch viel mehr Freude am Leben haben."

~ Thich Nhat Hanh

(Source|Quelle: Buddhism, Facebook
Transl.|Übers.: Nicolas von Kospoth)